IRL*


Vielen tausend Jahre haben wir uns bemüht, eine Sprache zu erarbeiten, was
durchaus zur Verständigung beiträgt.
Sprache verbindet, Verbindung ermöglicht Kontakt und Nähe. Dadurch
entsteht Beziehung.

Alexandra Neuhofer


Jetzt haben wir gerade eine empfohlenermaßen kontaktarme Zeit.
Wieso wird unsere Sprache deshalb immer kontaktärmer, lebloser,unpersönlicher und für einen Teil der Bevölkerung nicht mehr verständlich?
Viele vermeinen, eine Maske oder ein Abstand in der Größe eines Dickhäuters schränken die sozialen Kontakte ein.
Mich schränkt weit mehr ein, ein LOL, ROFL, RTFM oder HDL zuerst übersetzen und dann in meinem Hirn und meiner Empfindung einordnen zu
müssen.
Wir haben doch so viele schöne Wörter, die HDL – hab Dich lieb – ausdrücken
können! Nämlich auch welche, die nicht für den Großteil der Bevölkerung
gelten sondern genau für die eine Person, die wir meinen!
Haben wir wirklich verlernt, Gefühle auszudrücken?
Oder haben wir diese gegen die für mein Dafürhalten sowieso ungesunde
schnelle Lebensweise eingetauscht – aber um welchen Preis?
Bitte nehmen Sie sich die Zeit, wenigstens gelegentlich der Höflichkeit halber
in ganzen Worten auszudrücken, was Sie möchten oder empfinden.
Ich denke es ist es auch eine Frage der Wertschätzung, für jemanden einen
ganzen Satz und nicht nur drei bis vier Buchstaben zu erübrigen.
ACHTEN SIE GUT AUF SICH!

  • IRL steht für „in real life“, was „im echten Leben“ bedeutet, sich also auf
    die Welt außerhalb des Internets bezieht.

OMAMIKEKSERL


Heute morgen ist mir die Omami eingefallen.
Ich muss lächeln, wenn ich an sie denke. Omami ist fixer Bestandteil meiner
allerersten Erinnerungen an Weihnachten. Sie war eigentlich nicht einmal mit
uns verwandt, sie wurde von meiner Großmutter mütterlicherseits in unseren
Familienkreis integriert, da sie selber niemanden mehr hatte.

Alexandra Neuhofer


Omami wohnte in einer Einzimerwohnung direkt an der Salzach ohne Heizung, sie hatte keinen elektrischen Herd, sondern kochte am Holzofen. Ich war damals kaum mehr als drei Jahre alt, und ich habe sie in Erinnerung als eine sehr alte, ganz kleine zierliche Frau mit roten Backerln, das graue Haar hatte
sie immer sorgfältig mit Schubspangerln hochgesteckt, und sie trug immer die gleich längliche Brosche an der Strickjacke. Nie vergessen werde ich ihre
Augen, die immer unendlich viel Wärme und Liebe ausstrahlten.
Wir holten Omami jedes Jahr nach der nachmittäglichen Bescherung bei
meiner Oma ab und nahmen sie mit zu uns nach Hause, damit sie das
Weihnachtsfest nicht alleine verbringen musste.
Ich sehe sie jetzt genau vor mir, neben dem Christbaum stehend, die Hände
gefaltet, den Blick auf den Christbaum, der mit all den vielen Kerzen und
Lametta erstrahlte, und sie weint.
Kein Weinen aus Selbstmitleid oder Neid, da sie ja selber keine Familie mehr
hatte, sie wischte sich auch die Tränen nicht ab, ich denke, sie hat diese nicht
einmal bemerkt. Sie strahlte und weinte, und sie sah mich an voller Liebe,
streichelte mir sanft über die Wange, und ich roch die Kernseife an ihren
Händen.
Omami hatte nur eine ganz kleine Mindestpension, sie schaffte es aber jedes
Jahr, genug zu sparen, um für uns Kekse zu backen – die Omami-Kekserl! Die
allerbesten Kekse, die man überhaupt backen kann!
Ich habe das Rezept bekommen, als ich vor vielen Jahren von zu Hause
ausgezogen bin und hüte es wie einen Schatz. Und immer am Anfang der
Adventzeit, wenn ich zu backen beginne, erfüllt sich allein schon beim Anblick
des mittlerweile etwas vergilbten und vom Teig verklebten Zettels mit dem
Keksrezept mein Herz mit ganz viel Liebe, Wärme und Dankbarkeit.
Weniger beim Gedanken an die Kekse, denn ich bin keine besonders Süße,
sondern vielmehr aus Dankbarkeit an eine Frau, die eigentlich nichts zu
verschenken hatte, und mir trotzdem seit Jahrzehnten jede Adventzeit mit
dieser Erinnerung versüßt.

HALT

Alexandra Neuhofer
Um sicher und fest stehen zu können, erfordert es Halt.
Den finden wir auf einem festen Boden, auf dem auch etwas wachsen kann
genauso wie in der Familie, anderen sozialen oder strukturierten Verbindungen,
im Glauben und in uns selbst.


Dies sollte unsere Grundhaltung zu unserem Dasein sein, nämlich zu den
Gegebenheiten unseres Lebens zu stehen und diese aus- und zu erhalten.
Was hält uns?
Ist es uns möglich, den psychischen und wirtschaftlichen Druck auszuhalten,
oder rütteln Angst und Ohnmacht an unserem Fundament?
Haben wir das Glück, in unserem sozialen Umfeld genug Sicherheit zu finden,
um dort auch Schutz vor einem gewaltigen Sturm zu finden?
Schauen wir einmal in uns hinein. Sind wir in der Lage, auf uns selbst zu
vertrauen?
Haben wir schon einmal ähnliche Situationen erlebt, wo das ganze Rundherum
am Bröckeln war, und dennoch haben wir diese Krise überstanden und sind
vielleicht gestärkt – oder zumindest um eine Erfahrung reicher – daraus
hervorgegangen?
Schaffen wir es, auch unserem Umfeld, unseren Lieben Schutz, Halt und
Geborgenheit zu geben und wenn – wie machen wir das?
Halt geben heißt, jemandem Raum zu gewähren, da zu sein, als Zuflucht zu
fungieren, beizustehen, Schmerz mitzufühlen, die Hand zu reichen und zum
Durchschnaufen einzuladen – und das alles auszuhalten.
Das ist halt einmal so!
Die Lemminge stürzen sich in Scharen über die Klippen ins Meer. Keiner von
ihnen denkt über das Wofür nach.
„Wofür“ richtet unseren Blick in die Zukunft, und dafür muss man bereit sein;
etwas wagen, etwas riskieren, einschätzen, planen und sich selbst etwas
zutrauen. Dieses Zutrauen in uns können wir nur haben, wenn wir uns
anhalten können, an uns selber und unserem Umfeld.
Dann können wir auch jenen Menschen Schutz und Halt in herausfordernden
Lebenslagen bieten, die diese nicht ohne Hilfe oder Verletzungen überstehen
könnten.
Wenn wir selbst genug Sicherheit haben, können wir Schutz und Halt auch mit
unseren Mitmenschen teilen.
ACHTEN SIE GUT AUF SICH!

DU BIST IMMER SO …

Alexandra Neuhofer

Schon einmal gehört?

Nervt Sie schon, bevor Sie überhaupt wissen, worum es geht?

Hier ein paar Tipps zum Streit und damit Stress Vermeiden!

„DU BIST IMMER SO …“ ist eine Kampfansage. Wenn Sie es darauf anlegen, sich ordentlich zu fetzen und so lange zu streiten, bis einer flüchtet oder sich massiv wehrt, ist dieser Satz – oder ähnliche wie „Nie tust Du …“, Wie immer kannst Du nicht …“ oder auch besonders beliebt „Typisch, wie immer …“ sehr erfolgversprechend.

Wenn Ihnen hingegen daran liegt, Ihren Ärger auszudrücken über etwas, was ein anderer gemacht hat oder eben nicht und dann auch noch das Gewünschte zu erreichen, gibt es ein ganz einfaches Mittel, anzuwenden in vier Schritten:

  • Beobachten – beschreiben Sie nur die Handlung, um die es geht, ohne zu werten oder zu interpretieren
  • Beschreiben Sie Ihr Gefühl, das Sie aufgrund dieser Situation haben
  • Sagen Sie, was Sie brauchen und beschreiben Sie Ihr Bedürfnis
  • Formulieren Sie dieses Bedürfnis in einer Bitte in Bezug auf die konkrete Aktion

Damit klagen Sie Ihr Gegenüber nicht an, sondern geben ihm die Chance, Sie, Ihre Gefühle und Ihr Anliegen nicht nur wahrzunehmen, sondern auch zu verstehen.

Sie drängen auch niemanden in die Ecke, reizen ihn aufs Blut und verlangen eine Rechtfertigung, denn rechtfertigen macht recht fertig.

Ein Praxisbeispiel:

Ich plante eine achttägige Fortbildung und bat einen Freund, sich während meiner Abwesenheit um meine Pflanzen zu kümmern; hilfsbereit sagte er zu. Nach meiner Rückkehr fand ich die Zimmerpflanzen in einem so erbärmlichen Zustand wieder, dass ich den Tränen nahe war. Am liebsten hätte ich diesen Freund durch Sonne, Mond und Sterne geschossen.

Sätze wie „auf Dich kann man sich nicht verlassen …“ und „Du kannst Dich ja nicht einmal um Grünzeug kümmern …“ lagen mir auf der Zunge. Aber was hätte das gebracht? Meinen Zorn hätte es nicht geschmälert, und grundsätzlich ist dieser Freund immer zuverlässig und geschickt.

Ich habe mich also kurz gefangen und ungefähr folgendes formuliert:

  • Meine Pflanzen sind entweder vertrocknet oder ertrunken.
  • Das macht mich traurig und zornig.
  • Ich möchte es daheim schön und gemütlich haben, das gibt mir Halt, weil ich gerne nachhause kommen möchte.
  • Darf ich Dich bitten, dass Du Dir vor meiner nächsten längeren Abwesenheit Zeit nimmst und wir machen gemeinsam einen Plan, welche Pflanze wie zu versorgen ist?

Und da ist alles drin! Mein Schmerz und Ärger über die zum Teil ertrunkenen Pflanzen, und es ist eine Chance für beide Seiten, dass es das nächste Mal besser laufen wird.

Probieren Sie es einmal aus, es funktioniert wirklich!

Wenn nicht, ist einer von Ihnen wirklich nur auf Streiten aus, und es geht nicht um den Inhalt, über den Sie gerade streiten, sondern häufig um etwas ganz anderes.

Viel Erfolg beim Ausprobieren und

ACHTEN SIE GUT AUF SICH!

HOFFNUNG STÄRKT RESILIENZ

Alexandra Neuhofer

Alexandra Neuhofer


Hoffen ist eine durchaus sinnvolle Beschäftigung, denn sie erhält uns die
Verbindung zu etwas, was uns wertvoll ist.
Und Hoffnung ist mehr als nur ein Herbeisehnen, ein inniger Wunsch, da sie
einen realen Bezug zur Welt hat. Wir bleiben unseren inneren Werten treu,
indem wir an ihnen festhalten.


Welche Werte haben wir? Gesundheit, Familie, Leben?
Wo Hoffnung ist, ist auch Chance!
Haben Sie schon einmal etwas inständig gehofft?
Nach einem harten Training ein Ziel zu erreichen, einen tollen Job zu
bekommen, nach einer Verletzung wieder mobil zu werden?
Sie haben auf dieses Ziel hingearbeitet, weil es Ihnen realistisch und sinnvoll
erschien in der Hoffnung, dieses zu erreichen.
Wäre Ihnen das ohne Hoffnung gelungen?
Hoffnung bleibt uns, wenn wir selber nichts mehr tun können, uns die Hände
gebunden sind, doch sie zieht uns nicht in die Vergangenheit, sondern richtet
unsere Aufmerksamkeit in die Zukunft, sie stärkt unsere Haltung für das, was
kommen wird und macht uns offen dafür.
Gerade wenn wir an der derzeitigen Situation nichts aktiv ändern können, hilft
es, die Hoffnung zu bewahren.
Es gibt so viele wissenschaftliche Erkenntnisse die belegen, dass das Hoffen
auf Heilung nach einer schweren Erkrankung den Verlauf der Genesung positiv
beeinflusst, weil die Psyche und der Körper ein Team bilden.
Und dieses standhafte Hoffen, dass wir die derzeitige Situation gut überstehen,
gesunden und wieder auf die Beine kommen – auch wenn uns diese nur
metaphorisch weggerissen wurden – stärkt unsere Resilienz.
Die Hoffnung gibt uns Kraft weiterzumachen und nicht zu vergessen, dass wir
am Leben sind.
Denn das Leben ist es wert, damit in Beziehung zu bleiben.
Haben Sie Vertrauen in die Welt.
Bleiben Sie hoffnungsvoll.
ACHTEN SIE GUT AUF SICH!

Brauchen statt wollen

Alexandra Neuhofer

ICH  WILL   B R A U C H E …

Seit Mitte März 2020 befinden wir uns im Lockdown.

Eine akute Krise dauert erfahrungsgemäß 4 – 6 Wochen.

Wir haben jetzt Mitte Mai, wer jetzt noch geistig, seelisch und moralisch festen Halt hat, ist, wie man im Volksmund gerne formuliert, „gut aufgestellt“, die Modebewussten dürfen diesen Zustand als resilient bezeichnen.

Alexandra Neuhofer

Aber was ist mit jenen, die sich trotz oder gerade wegen der acht Wochen spärlicher sozialer Kontakte, weniger oder keiner beruflicher Tätigkeit nicht so recht hinaussehen?

Es bröckelt der Boden unter Ihren Füßen, Sie finden keinen Schutz und Halt mehr!

Sie haben eine Beziehung, einen Arbeitsplatz oder gar einen Menschen verloren, zusätzlich zur belastenden Pandemie-Situation sind Sie tief erschüttert und traurig!

Plötzlich stellen Sie fest, dass Sie mit sich selbst wenig anzufangen wissen, kommen drauf, dass Ihr bisheriges Leben auf Werten basierte, die eigentlich nur auf Äußerlichkeiten ausgerichtet waren, und jetzt gilt das alles nicht mehr, weil Sie das Auto zurückgeben und den Urlaub stornieren müssen? Welche Werte gelten jetzt überhaupt noch?

Und welchen Sinn hat Ihr Leben momentan? Eine Familie wollten Sie gründen, doch der Job ist weg, Sie kommen alleine kaum über die Runden, und der Partner stellt sich nach acht Wochen auf kleinstem Raum nicht als derjenige heraus, mit dem Sie alt werden wollten!

Stellen Sie sich eine Frage, und das mit Bedacht; und gehen Sie weg vom herkömmlichen „Was will ich?“.

Probieren Sie es einmal mit „Was BRAUCHE ich?“!

Sie werden, wenn Sie nach einiger Zeit eine Antwort für sich gefunden haben, feststellen, dass Ihr Ergebnis ein anderes ist als die Antwort darauf, was Sie sich wünschen oder wollen.

Vor einigen Jahren befand ich mich in einer Umbruchphase, so weitermachen ging nicht, ich hatte aber nicht einmal eine Idee zu einem neuen Weg.

Es war Ende Oktober, es regnete leicht, ich schaute durchs Fenster in den regenverhangenen Garten, wo noch das fast ausgelassene Planschbecken mehr lag als stand.

Wahrgenommen habe ich das wunderschöne Resedagrün des algen- und tannennadelangereicherten restlichen Wassers im Becken.

Und so gedankenverloren fiel mir ein, was ich brauchte: Ich hatte das Bild vor mir, wie ich als Kind keine Regenlacke ausgelassen habe und mit Begeisterung darin herumgesprungen bin, es war mir völlig egal, dass ich schmutzig und nass war, allein dieses Gefühl von Freiheit war es, das ich dringend brauchte.

Ich ging in T-Shirt, Shorts und barfuß in den matschigen Garten, stieg in das knöcheltiefe Wasser, zuerst vorsichtig, dann schon mutiger, und zuletzt hüpfte ich wie ein kleines Kind im schlammigen Wasser – und es war wunderbar und befreiend!

Nach diesem Schlammbad – und einer Dusche – hatte ich mich „freigespielt“, mir meine Ressourcen zunutze gemacht und schlussendlich auch einen klaren Kopf, um die weiteren Schritte für mein Leben anzudenken.

Und wieso? – Weil ich darauf GEHÖRT habe, was ich in diesem Moment GEBRAUCHT habe!

Sie werden vielleicht feststellen, dass das, was Sie wirklich brauchen, gar nicht so viel und möglicherweise leichter zu realisieren ist als das Gewollte.

Deshalb wird der Weg dorthin auch ein anderer sein als der „gedachte“, und häufig ist dieser auch weniger steinig.

ACHTEN SIE GUT AUF SICH!

Anregung zur Selbsthilfe

Alexandra Neuhofer

Es gibt Situationen, die wir selbst nicht ändern können.

Alexandra Neuhofer

Da hilft es, die eigene Haltung zu diesem Ereignis mit Bedacht zu wählen.

Denn wir sind frei in der Entscheidung, wie wir mit dieser schwierigen Lage umgehen und der gegenwärtigen Situation  nicht nur ausgeliefert.

Darum gehen Sie gerade heute und in den nächsten Wochen sehr achtsam damit um, wie Sie die gegenwärtige Lage annehmen und mit dieser – und somit auch mit sich selbst – umgehen.

IMMUNSYSTEM

Lachen ist die beste Psychohygiene!

Gerade jetzt sollten wir alles tun, um unser Immunsystem zu stärken. Alle Lebensmittelgeschäfte sind geöffnet, das bedeutet, wir können und sollen vor allem frische Produkte wie Obst und Gemüse zu uns nehmen.

Stress beeinflusst unser Immunsystem erheblich und negativ; 5 Minuten Stress schwächt unser Immunsystem für 7 bis 8 Stunden.

Wir können uns jetzt dadurch stärken, dass wir jede Hetzerei zu noch so unnützen Terminen, unnötigen Zeitdruck und Verabredungen an Orten mit viel zu vielen Menschen einfach einmal auslassen und uns darauf besinnen, dass wir uns damit bewusst etwas Gutes tun.

BACK TO THE ROOTS

Genießen Sie die Ruhe, fühlen Sie sich nicht gestört durch das Vogelgezwitscher, sondern freuen Sie sich über das Frühlingsständchen!

Und wenn es Ihnen unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen möglich ist, halten Sie Ihre Nase in die Sonne, sie stärkt auf ganz natürliche Weise Ihre geistige, körperliche und seelische Gesundheit!

SINNVOLL

Wenn wir die Natur mit offenen Augen wahrnehmen, ruft das Freude in uns hervor. Es erfreut unser Herz, erfüllt unseren ganzen Körper mit vielen positiven Eindrücken; deshalb erleben wir diesen Augenblick als sinnvoll.

Wenn wir mit unseren Händen, geführt durch unseren Geist, etwas gestalten, erleben wir dies als sinnvoll, da wir etwas ganz Persönliches (er)schaffen.

Wann haben Sie zum letzten Mal Mensch-Ärgere-Dich-Nicht oder eine Viertelstunde mit Ihrem Haustier gespielt?

Wann zuletzt sind Sie mit Ihren Kindern zusammengesessen und haben Ostereier bemalt und damit den Osterstrauch geschmückt?

Nützen Sie diese Zeit – entschleunigen Sie sich selbst!