Zeit für Veränderung?

Angela Meierschitz

Bildergebnis für bilder veränderungen im lebenHast Du schon bemerkt wie schwer es ist, gute Vorsätze ins Leben umzusetzen. Wenn nur unser Verstand etwas für „gut“ befindet reicht es leider meistens nicht aus. Oft fehlen unsere Gefühle und Herzenswünsche dabei, mit denen wir unsere Vorhaben erfüllen können.

Wie bemerkt man, dass es Zeit für Veränderungen ist:

  • Wir fühlen uns erschöpft und lustlos.
  • Wir sind unzufrieden, hektisch, alles ist zu viel oder wir finden das Leben langweilig.
  • Wir leiden unter hartnäckigen Verspannungen, die unsere Beweglichkeit und Lebensfreude einschränken.
  • Wir ziehen uns zurück.
  • Wir stecken in einer Krise fest.
  • Wir haben unsere Neugierde und die Lust Neues zu entdecken verloren.

Wirkliche Veränderungen geschehen nicht von einem Tag auf den anderen. Unsere Gewohnheiten spielen uns da einen Streich und wir finden uns schon meist nach kurzer Zeit wieder in der Routine wieder. Entweder sagen wir uns selbst Sätze, wie:

„Das ist zu schwierig, ich lass es lieber!“
„Das funktioniert sowieso nicht!“
„Wer weiß was da passiert!“

Oder ein neuer Vorsatz, eine neue Idee lenken uns ab und wir vergessen was wir wollten. So funktioniert unser Verstand, lieber beim Alten, Bekannten bleiben.

Der Körper weiß wie es geht! Mit Körperarbeit findest Du heraus, was Dich daran hindert und worum es Dir bei den Veränderungen wirklich geht.

Unser Körper ist die Verbindung zu unseren Fähigkeiten und Qualitäten, die wir für Veränderungen brauchen. Mit Körperarbeit entdeckst Du sie. Neue Wege und Möglichkeiten ergeben sich auf natürliche und einfache Weise!

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Nicht das Was, sondern das WIE

Mirella Kreder

Oft ist es nicht das WAS sondern das WIE.
Das ist eine Weisheit, die sich für mich in der Vergangenheit immer wieder bewahrheitet hat. Nicht unbedingt die Tatsache, DASS sich etwas verändert ist ausschlaggebend, sondern WIE es sich verändert. Ob man selbst die Veränderung herbeiruft, oder ob man verändert wird.


Positive Veränderungen machen uns froh. Negative Veränderungen, insbesondere von außen, lösen zunächst weniger gute Gefühle aus.
Und was, wenn die Veränderung zu schnell kommt? Wenn im Prozess ganz schön vieles schiefgeht? Zu Bruch geht? Wenn wir uns plötzlich umgewöhnen oder neu erfinden sollen? Wenn es keine klaren Trennelemente mehr gibt – oder zu viele?
Plötzlich ist man Zuhause “eingesperrt”. Gerade für uns, die wir es gewohnt sind unsere Freiheit auszuleben, kann das auf Dauer ein beklemmendes Gefühl sein. Nicht in vollem Umfang so zu können wie wir wollen. Und selbst wenn wir es verstehen, anfühlen tut es sich wie “gegen den Strich streicheln”. Hinzu kommen mögliche Zukunftsängste und Unsicherheiten, vermehrte Konflikte im Haushalt (das gegen den Strich gestreichelte Fell wird dünn), ungewohnte Arbeitsweisen, sinkende Schmerzgrenzen, mangelnder Ausgleich. Und all das ohne Vorwarnung. Autsch.
Die gute Nachricht:
Wir können auch solche Veränderungen als Chance erkennen wenn uns die dafür nötige Zeit gegeben wird (oder wir sie uns nehmen). Wenn das WIE stimmt (oder wir dafür sorgen, dass es stimmt). Kommunikation ist hierbei ein wesentliches Element. In alle Richtungen. Auch nach innen.
Zeit heilt Wunden. Sagt man nicht so? Zeit ist ein Geschenk. Ich zum Beispiel habe diese Phase genutzt um mir selbst bewusster Zeit zu schenken. In allem eine Chance zu sehen und “Auswege” zu finden. Alternativen zu denken. Ich habe die gegebene Veränderung von außen umgewandelt, transformiert, in einen Veränderungsprozess von innen. Verändern können wir nämlich auch Gedanken und unsere Einstellung.

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